Tagesgeld – besser vergleichen
17. Februar 2012Möchte man ein wenig Geld sparen oder hat Geld ungenutzt und unverzinst auf dem Girokonto liegen stellt sich immer wieder die Frage, wie man es am besten anlegt. Ein Sparbuch ist beständig, relativ flexibel, aber dafür nicht besonders zinsstark. Entschließt man sich hingegen für Festgeld muss man das Geld für einen Zeitraum von 12, 24 oder mehr Monaten fest anlegen – benötigt man es in der Zwischenzeit nimmt man Zinsverluste in Kauf. Tagesgeld bietet zwar mit etwa 2-4% eine etwas niedrigere Verzinsung als das Festgeld, ist dafür aber erheblich flexibler: Bei den meisten Anbietern ist die Zinszahlung nicht nur von einer Mindesteinlage unabhängig, man hat auch noch täglichen Zugriff auf sein angelegtes Geld und kann bei Bedarf jederzeit etwas davon abheben. Gerade wenn man kleinere Beträge oder nur über einen kurzen Zeitraum hinweg sparen möchte ist das Tagesgeld also die ideale Lösung.
Das richtige Angebot für ein Tagesgeldkonto zu finden ist gar nicht so einfach: Zwar wird häufig mit den Zinsen geworben, es werden aber mögliche Gebühren für Serviceleistungen wie Überweisungen oder eine eventuelle Mindesteinlage verschwiegen. Bei einem Tagesgeld-Vergleich sollte man insbesondere auch auf solche Informationen achten, und im Zweifelsfall durchrechnen ob bei den eigenen Planungen, das Konto zu nutzen, die Gebühren möglicherweise den Zinsgewinn übersteigen. Dies kann passieren, wenn man nur niedrige Beträge anlegt auf die man häufig zugreift. In diesem Fall ist ein solches Angebot ungeeignet, und es ist günstiger ein Angebot zu suchen das keine Gebühren erhebt, auch wenn man niedrigere Zinsen in Kauf nehmen muss.
mehr...Fußball Bundesliga auf Sky live mitverfolgen
05. Februar 2012Echte Fußballfans möchten bezüglich ihrer Lieblingsmannschaft oder auch der Bundesliga im Allgemeinen natürlich immer auf dem Laufenden sein. Besonders wenn die Spieltage sind ist man dann oft mit ganzem Herzen bei der Sache. Leider hat man im Normalfall entweder die Wahl, ins Stadion zu fahren, oder erst nach Ende alle Spiele die Ergebnisse im Fernsehen oder Internet zu checken. Doch so manch einem Fan ist das natürlich nicht genug.
Besser hat man es da, wenn man die Fußball Bundesliga auf Sky einfach live genießen kann. Somit hat man all diese Probleme nicht und kann sich die Bundesliga live und in der Regel auch in Full HD in sein Wohnzimmer holen! Nun fehlen nur noch ein Kasten Bier und die besten Fußball-Freunde und der Samstag, bzw. Sonntag ist gerettet!
Natürlich muss man für die Fußball Bundesliga auf Sky den einen oder anderen Euro extra im Monat bezahlen. Doch vergleicht man es damit, dass die einzige andere Methode die Spiele live zu sehen darin besteht, dass man ins Stadion fährt, ist dies geradezu ein Schnäppchen. Darüber hinaus bietet das Programm von Sky noch das eine oder andere Extra. So gibt es beispielsweise Spielanalysen und interessante Interviews. Zudem ist während der Spiele auch eine Konferenzschaltung möglich. Diese wechselt dann automatisch immer dahin, wo gerade etwas Interessantes passiert. Mit der Fußball Bundesliga auf Sky ist also jeder Fan bestens ausgestattet.
Es gibt daher viele gute Gründe sich einfach mal genauer über die Tarife zu informieren. Oftmals kann man als interessierter Fan auch von Sonderaktionen und einmaligen Rabatten profitieren. Diesbezüglich sollte man sich auf jeden Fall einfach mal umhören.
mehr...Nachhaltigkeit als wichtiger Wirtschaftsfaktor
05. Februar 2012Der Begriff der Nachhaltigkeit wird erst seit wenigen Jahren durch Medien, Öffentlichkeit, Politiker und Wirtschaft so richtig geprägt. Damit können zwar verschiedene Sachen gemeint sein, dennoch ist die Nachhaltigkeit etwas, was die meisten Menschen in der heutigen Zeit anstreben. Finanz- und Wirtschaftskrisen haben und schließlich gezeigt, dass schnell-lebige Finanztransaktionen nur Raubtier-Kapitalisten etwas bringen, dem Großteil der Menschheit jedoch schaden.
Ähnlich sieht es zum Beispiel auch im Bereich der erneuerbaren Energien aus. Während beispielsweise ein Atomkraftwerk auf sehr kurzfristige Zeiträume bezogen immense Betriebs- und sogar Volkswirtschaftliche Gewinne erzielen kann, kostet es auf lange Sicht einfach mehr als es bringt. Schließlich muss man sich bei dem anfallenden Atommüll noch Jahrtausende damit befassen, wie dieser möglichst sicher aufbewahrt wird. Auch der Rückbau eines Atomkraftwerkes verschlingt immense Kosten, ebenso wie dessen Sicherheit. Das AKW wäre also ein typisches Beispiel für ein nicht-nachhaltiges Projekt
Nachhaltig wäre hingegen etwas, was langfristig einen Volkswirtschaftlichen Nutzen erbringt und keine oder nur zu vernachlässigende Begleiterscheinungen aufweist. Viele Technologien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien können also nachhaltig sein. Hier könnte man zum Beispiel ein großes Solarkraftwerk anführen, welches dauerhaft Energie gewinnt und dabei kaum Abnutzungserscheinungen in Kauf nehmen muss. Ein solches Solarkraftwerk kann eine Region Jahrzehnte lang zuverlässig mit Strom versorgen und schadet dabei in der Regel niemanden.
Inzwischen hat man auch in der Politik verstanden, dass es gesellschaftlich wichtig ist, nicht nur Projekte zu fördern die kurzfristigen Profit einbringen, sondern vor allem solche ins Visier zu nehmen die nachhaltig sind. Somit werden in Zukunft wohl immer mehr Unternehmen gezielt gefördert werden, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Auf Web-Portalen wie thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de findet man unter anderem auch Anregungen dazu, wie man Gewinn-bringend in die Nachhaltigkeit als Zukunftspate investieren kann – egal ob als Klein- oder Großanleger.
mehr...Sprachreisen – Auch 2012 wieder im Trend!
31. Januar 2012Sprachreisen sind und bleiben ein Renner. Das ist auch klar, denn an Fremdsprachen, vor allem an Englisch, kommt heute keiner mehr vorbei, der im Berufsleben eine Rolle spielen will. Sprachreisen werden für verschiedene Zielgruppen angeboten, wobei man grob (auch gut unter dem entsprechenden Stichwort im Internet zu recherchieren) zwischen Reisen für Schüler und solchen für Erwachsene, unterscheidet. Bei letzteren unterscheidet man dann noch mal einmal nach Fachgebieten. So findet jeder, vom Anfänger, der einfach einmal die Grundkenntnisse einer Sprache erlernen will, bis zum Profi, der für einen neuen Kunden ganz schnell Fachbegriffe aus dem Marketing drauf schaffen muss, ein Angebot.
Oft wird man auf einer Sprachreise bei einer Gastfamilie untergebracht. Für Schüler ist das ja ohnehin angeraten, aber auch Erwachsene mögen es, noch einmal bekocht und bemuttert zu werden – und ganz nebenbei die Landessprache anzuwenden. Viele Alltagsbegriffe kann man hier erlernen, aber eben auch schnelles Reagieren, ohne den Druck, den ein Kundengespräch bedeutet.
Ganz sicher kann man davon ausgehen, dass im Jahr 2012 die Zahlen für Sprachreisen wieder nach oben schnellen werden. Die Krise mit ihrer Gürtel enger Schnallmentalität hat sich langsam etwas beruhigt, nun will man gerne wieder mehr reisen, und wenn dabei als Nebeneffekt noch Sprachkompetenz heraus kommt, umso besser. Für Schüler sind solche Reisen oft eine Quelle, aus der sie immer wieder schöpfen können. Sich im Rahmen einer Schülersprachreise sechs Wochen durch zu schlagen, als Fremder in einem fremden Land zu sein, das formt die Persönlichkeit, legt aber oft auch den Grundstein für eine echte Liebe zu einer Sprache. Und da Schüler heute so stark unter Druck stehen, ist doch gegen die Kombi Sonne und Englisch (auf Malta) nichts einzuwenden!
Für Leute, die im Berufsleben stehen, ist es doch auch angenehm, einmal das Hamsterrad zu verlassen und sich vor Ort mit ganz anderen Dingen als Arbeit zu beschäftigen. Den Kurs macht man vormittags, und das Erlernte kann man abends in der Tapas Bar oder im Pub anwenden! Es ist übrigens diese Mischung bzw. die Assoziation, die lerntheoretisch dazu führt, dass Dinge besser haften bleiben: Die Worte, die bei einem vertraulichen Candle Light Dinner gewechselt werden, werden sich ganz sicher einprägen!
mehr...Airpower 2013 in Zeltweg?
13. Januar 2012Airshow-Fans aus ganz Europa fragen sich, ob es wohl auch 2013 eine Airpower im obersteirischen Zeltweg geben werde. Angesichts der momentanen Diskussionen und Befürchtungen um ein neuerliches Sparpaket lassen allerdings befürchten, dass die Airpower 2013 dem Sparstift zum Opfer fallen wird. Das Ansehen der Airpower im Besonderen und das des Österreichischen Bundesheeres im Allgemeinen ist in der Bevölkerung so schon sehr umstritten und heftig diskutiert – ganz im Gegensatz zu den Fans in ganz Europa -, sodass das endgültige Aus der Airpower 2013 tatsächlich befürchtet werden muss.
Sehr schade, wenn man bedenkt, dass die Airpower 2011 ein Riesenerfolg war. Immerhin besuchten etwa 290.000 Besucher aus ganz Europa die Mega-Veranstaltung in der Steiermark. Verteidigungsminister Darabos erklärte als Gast bei der Airpower 2011: “Die Airpower bringt eine hohe Wertschöpfung für die Region und einen Imagegewinn für das Bundesheer” und setzte noch hinzu, dass er sich eine Airpower auch im Jahre 2013 vorstellen könne.
Aber das war damals, 2011…
Inzwischen ist vieles anders geworden, Sparen ist angesagt, es ist kein Geld mehr da (oder zumindest hat es jemand anderes), das Sparpaket ist in aller Munde und die Angst vor Arbeitsplatzverlust und Verarmung geht um. Die Arbeitslosenzahlen steigen, die Einkommen sinken und alles wird teurer. Angesichts dieses düsteren Szenarios rückt eine Airpower möglicherweise in weite Ferne.
Es gibt aber auch einen Lichtblick!
Dieser Lichtblick hat einen Namen: Dietrich Mateschitz, Getränkehersteller mit obersteirischen Wurzeln, hat mit seiner Marke Red Bull schon in den letzten Jahren den Veranstaltern in Zeltweg kräftig unter die Arme gegriffen und so das Unmögliche möglich gemacht. Vielleicht gelingt es mit seiner Unterstützung auch im Jahre 2013 wieder. Die Veranstalter und das Publikum würden es sich verdienen.
mehr...Webcams in Italien
31. Dezember 2011Viele werden in den nächsten Wochen ihren Schiurlaub antreten und viele werden diesen in Südtirol/Italien verbringen. Wie wäre es, wenn Sie schon vorab einmal einen Blick auf ihren Urlaubsort machen könnten. Nichts leichter als das! Hier stehen bereits viele Webcams zur Verfügung und es werden immer mehr. Ein Blick zum Beispiel auf Deutschnofen gefällig? Bitte sehr! Oder wie wäre es mit einer großen Anzahl von Webcams aus dem Vinschgau? Auch damit kann gedient werden!
Also! Werfen Sie einen Blick auf Ihren zukünftigen Urlaubsort und informieren Sie sich jetzt schon über das Wetter, werfen Sie einen Blick auf die Schipisten oder verschaffen Sie sich einen Überblick über die umliegende Gegend und andere Gegebenheiten in Ihrem Urlaubsort. Bleibt nur noch einen schönen Urlaub zu wünschen!
mehr...Der Fotorucksack
01. November 2011Welcher Teil der Fotoausrüstung wird wohl am meisten unterschätzt? Richtig, die Fototasche! Am Anfang meint man noch, die paar Ausrüstungsgegenstände kriege ich leicht irgendwo unter. Dann kommt ein Teil zum anderen und man weiß nicht mehr wohin damit. Man kauft sich eine größere Tasche und ist damit erst mal ganz gut versorgt. Und irgendwann kommt man dann an den Punkt, an dem auch die Fototasche nicht mehr ausreicht bzw. man außer der Fotoausrüstung auch noch ein paar andere Gegenstände wie beispielsweise einen Regenschutz oder etwas Proviant einpacken möchte. Auch der Tragekomfort wird ein Thema. Weiter
mehr...Steve-Jobs-Biografie jetzt auch in Deutsch
26. Oktober 2011Am Montag, dem 24. Oktober 2011, ist in den USA die offizielle Biografie des Apple-Gründers erschienen. Jetzt gibt es das Buch auch in deutscher Sprache.
Das Buch mit zum Teil sehr privaten Details aus dem Leben des kürzlich verstorbenen Visonärs hat bereits die Spitzen sämtlicher Bestsellerlisten in den USA erreicht. Das Buch kostet als Hardcover 17,88 US-Dollar, in der Kindle-Version 19,43 US-Dollar.
Im Amazon-Shop ist die Biografie als E-Book um EUR 19,99 erhältlich, in Buchform
kostet die Steve-Jobs-Biografie EUR 24,99.
Der Autor, Walter Isaacson, beschreibt auf mehr als 600 Seiten Steve Jobs als einen Menschen, der von seinen Visionen und von seiner Perfektion getrieben wurde. Isaacson schreibt über Jobs aber auch, dass er kalt und brutal sein konnte und den Leuten immer die Wahrheit ungeschminkt ins Gesicht sagte, was so manche Freunde und Kollegen als verletzend empfanden. Beispielsweise hat Jobs so manche Besprechung grußlos mit den Worten „Was baust du hier für einen Scheiß?“ eröffnet. Erstaunlicherweise beschreibt Isaacson Steve Jobs nicht als übermäßig intelligent. “Er war halt nur ein Genie.”
In der Biografie wird auch beschrieben, wie die Firma Apple zu ihrem Namen kam. Steve Jobs aß eine Zeitlang ausschließlich Äpfel und benannte seine Computer bzw. seine Firma danach, die tatsächlich in einer Garage in Kalifornien gegründet wurde.
Die Biografie basiert auf Interviews, die der Autor mit Steve Jobs und seiner Familie sowie mit Kollegen, Freunden und Konkurrenten des Apple-Gründers geführt hat.
Steve Jobs hat am 5. Oktober 2011 im Alter von 56 Jahren seinen Kampf gegen den Krebs verloren.
mehr...Blitzschnelles iPhone 4S auf Youtube
12. Oktober 2011Erste Tests des neuen iPhone 4S sind bereits auf Youtube zu sehen.
Zwar gibt es das iPhone 4S erst ab 14. Oktober in den USA und ab 28. Oktober in Europa zu kaufen, trotzdem sind bereits erste Videos im Web aufgetaucht. Ersten Berichten zufolge verfügt das neue Apple-Handy über einen superschnellen Browser, doppelt so schnell als beim iPhone 4! Beeindruckend auch der Sprachassistent “Siri“, der auf – fast – alle Fragen Antworten weiß, teilweise auch humorvoll.
mehr...Möglicher Fluglotsen-Streik
09. Oktober 2011Da Flugreisenden eventuell eine tubulente Woche bevorsteht, stellt sich die Frage, mit welchen Folgen Reisende rechnen müssen.
Bereits ab Montag, den 10. Oktober 2011, müssen sich Flugreisende auf Verspätungen einstellen, da das Bodenpersonal für eine Stunde die Arbeit ruhen lassen will. Grund dafür sind Betriebsversammlungen, bei denen sich die Arbeitnehmer über die neuesten Entwicklungen informieren wollen.
Allerdings würden die Auswirkungen am Montag nichts gegen jene am Mittwoch sein, falls das Bodenpersonal die Arbeit bundesweit niederlegt.
Grund dafür ist ein Vorschlag der EU-Version für mehr Wettbewerb bei der Abfertigung der Passagiere, wodurch ein weiterer Lohnabbau und eine Ausweitung der Zeit- und Leiharbeit befürchtet wird.
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