Überall auf der Welt wird das jeweils neueste Modell eines iPhones sehnsüchtig erwartet und überall bilden sich lange Schlangen vor den Apple Stores und die potentiellen iPhone-Besitzer warten geduldig, bis sie das heiß ersehnte iPhone in Empfang nehmen können.

Überall auf der Welt? Nein! In Peking und Shanghai brachen bald Tumulte aus. Der Apple Store öffnete nicht pünktlich und bald wurden Gerüchte laut, Apple würde kein iPhone 4S verkaufen, sondern nur Bestellungen annehmen. Bald flogen Eier und Schlägereien ließen nicht lange auf sich warten. Ordnungskräfte mussten einschreiten und erboste Apple-Kunden in spe in Verwahrung nehmen.

Apple, um die Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter bemüht, zog daraufhin die Notbremse und entschied, das iPhone 4S vorerst einmal nicht in den Stores in Shanghai und Peking anzubieten. Das iPhone 4S könne aber trotzdem bei China Unicom oder in den Apple Stores vorbestellt werden.

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 [Technik]

Kindle-Erfahrungsbericht

12. Januar 2012

In letzter Zeit geisterten immer wieder Meldungen durch die Medien, in Zukunft wäre das elektronische Lesen angesagt. Bewerkstelligt soll das mit einem E-Book-Reader, kurz E-Reader, werden. Das bekannteste Modell dieser neuen Lesegeräte ist zweifellos der “Kindle” von Amazon. Und eben genau für dieses Modell habe ich mich aus mehreren Gründen entschieden.

Ich verfolgte bereits seit längerer Zeit diverse Meldungen für und wider E-Book-Reader. Auf viele Fragen suchte ich Antworten. Zum Beispiel nach der Batterie-Laufzeit, der Lesbarkeit auf dem Bildschirm. Überhaupt Bildschirm: Ist der wirklich so gut, so matt und ohne Spiegelungen, so optimal zum Lesen geeignet? Wie ist das Handling mit diesem Gerät, wie kommen die Bücher auf den Kindle? Und überhaupt: Kann man auch E-Books auf den Kindle laden, die nicht von Amazon stammen? Wie kann man den Kindle eigentlich aufladen? Kann man den Kindle per USB-Kabel am Computer aufladen?

Kurz gesagt: Ich bin bis jetzt durchwegs begeistert vom Kindle. Die Batterie-Laufzeit beträgt je nach Modell  1 bis 2 Monate (bei ausgeschaltetem WLAN), die Lesbarkeit auf dem Bildschirm ist mindestens gleich gut wie bei einem herkömmlichen Buch. Einer der größten Vorteile des Kindles überhaupt ist das Handling: Flach wie ein Heftchen, im Format in etwa wie ein Taschenbuch, leicht, einfach zum Bedienen. Der Kindle liegt gut in der Hand. In Kombination mit dem tollen Bildschirm ist ein beinahe ermüdungsfreies Lesen möglich (wenn es so etwas überhaupt gibt).

Und wie kommen jetzt die Bücher auf den Kindle: Ganz einfach, entweder man sucht sich auf der Amazon-Website sein Buch aus und schickt es per (Gratis-)WLAN auf den Kindle, oder man sucht sich direkt auf dem Kindle sein Buch aus, lädt es binnen Sekunden und kann anschließend mit dem Lesen beginnen. Das Modell “Kindle Keyboard 3G” verfügt sogar über 3G, mit dem man überall auf der Welt Bücher von Amazon kaufen und laden kann. 3G steht übrigens überall gratis zur Verfügung! Selbstverständlich kann man auch E-Books anderer Anbieter, sofern sie nicht geschützt sind, auf dem Kindle lesen. Sollte das E-Book nicht im Kindle-Format (.mobi) vorliegen, kann man es ganz einfach mit der frei erhältlichen Software “Calibre” konvertieren und anschließend per USB-Kabel auf den Kindle schicken. Es ist auch möglich, die Datei per E-Mail auf den Kindle zu schicken, denn  jeder Amazon-Kunde erhält beim Kauf eines Kindles eine E-Mail-Adresse dazu.

Ebenso einfach gestaltet sich die Stromversorgung: Der Kindle wird mit einem USB-Kabel geliefert, mit welchem über den Computer der Akku wieder aufgeladen werden kann. Etwas  bequemer geht es mit einem Stromadapter, der allerdings zusätzlich gekauft werden muss.

Abschließend kann ich sagen, dass der Kindle meine Erwartungen vollauf erfüllt, wenn nicht gar übertrifft. Nur kurze Zeit, nachdem ich den Kindle hatte, musste ich auch einen für meine Frau einen bestellen. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass wir so manches bei Amazon gekaufte Buch gemeinsam und gleichzeitig lesen können. Jetzt muss der eine nicht mehr warten, bis der andere mit dem Buch fertig ist.

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 [Technik]

Apple-Fernseher

22. Oktober 2011

Die Steve-Jobs-Biografie sorgt kurz vor Erscheinen für immer neue Überraschungen. Jetzt iTV.

Wurde erst kürzlich bekannt, dass Steve Jobs Googles Betriebssystem Android den Garaus machen wollte und sogar den „thermonuklearen Krieg“ heraufbeschwor, so sorgt die Ankündigung für einiges Aufsehen, dass Jobs den Apple-Fernseher auf den Markt bringen wollte.

Schwerpunkt des neuartigenFernsehers soll die einfachst mögliche Bedienung sein. Weiters würde sich der Fernseher mit allen Geräten eines Nutzers und dem Online-Speicher iCloud synchronisieren.

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 [Technik, Unterhaltung]

Schon seit geraumer Zeit geistert ein Gerät durch die Medien, das angeblich das Lesen revolutionieren soll. Der E-Book-Reader. Ein Gerät, ähnlich einem Tablet-Computer (iPad), aber nur mit den grundlegenden Funktionen versehen, die für das Lesen notwendig sind. Viele potentielle Kunden haben sich ein Tablet gekauft, meistens ein iPad von Apple, und dachten sich, fein – das kann ich auch zum Lesen meiner E-Books verwenden. Ja, man kann damit auch E-Books lesen, aber so richtig Spaß macht das Lesen auf einem LCD-Monitor nicht, auch wenn der Monitor sehr gut ist. Die Augen werden schnell müde und das iPad liegt mit seinem relativ hohen Gewicht doch recht schwer in der Hand. Der Lesespaß hält sich damit in engen Grenzen.

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 [Technik, Unterhaltung]

Deutschlands Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) verteidigt Chaos Computer Club (CCC) “Das sind keine Chaoten, sondern Experten”.

Nachdem der CCC vor einer Woche angeprangert hat, dass die Software wesentlich mehr könne als sie nach den geltenden Gesetzen eigentlich dürfe, kamen sie in die Kritik des deutschen CSU-Innenministers Hans-Peter Friedrich. Der Chaos Computer Club deckte auf, dass der “Bundestrojaner” auf dem Computer eines Betroffenen Sicherheitslücken hinterlässt, die Dritte wiederum ausnützen könnten. Es handelt sich dabei um eine Nachladefunktion, die bis zur Durchsuchung der Festplatte ausgeweitet werden kann. Und diese Funktion sei funktionsfähig, aber der Einsatz konnte nicht nachgewiesen werden, so CCC-Sprecher Frank Rieger.

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 [Technik]

Zwei bis vier Millionen neue iPhone 4S sollen gleich am ersten Verkaufswochenende über den Ladentisch gehen.

Lange Schlangen von Kaufwilligen bereits stundenlang in der Nacht von Donnerstag auf Freitag vor den Apple Stores auf der ganzen Welt, oder zumindest in den Ländern, in denen das neue iPhone 4S zum Verkauf bereit liegt. In Deutschland öffneten die Apple-Filialen in Frankfurt und München bereits zwei Stunden früher als gewöhnlich, trotzdem warteten bereits bis zu 1.000 potentielle Käufer vor den Türen. Teilweise kamen Apple-Fans sogar aus dem benachbarten Ausland, nur um zu den ersten Besitzern des neuen Apple-Smartphones zu sein.

Das erste iPhone 4S konnte – durch die Zeitverschiebung – ein fünfzehnjähriger Australier erwerben. Nach 80 Stunden Wartezeit vor dem Apple Store in Sidney!

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 [Technik]

Wie das japanische Unternehmen bekannt gab, ist der Elektronikkonzern zum wiederholten Male Opfer von Hacker-Angriffen geworden.

Und wieder wurde versucht, Zugriff auf die Nutzer-Konten der Online Dienste des Unternehmens zu erlangen. Hauptsächlich betroffen war das Playstation Network bzw. die Unterhaltungsdienste Sony Entertainment Network und Sony Online Entertainment.

Die Hacker gingen wieder nach dem selben Schema vor wie bei den Hacker-Angriffen in der Vergangenheit: Sie machten sich das User-Verhalten zunutze, wonach diese ein Passwort für verschiedene Dienste verwenden. Im April dieses Jahres konnten von den Hackern Kontodaten von mehr als 100 Millionen Kunden entwendet werden.

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 [International, Technik]

Jetzt wird es ernst mit dem lange erwarteten iOS-Update.

Nach und nach stehen die Downloads für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung. Auch die zweite Generation der Apple-TV Settop Box kommt in den Genuss eines Updates.

Was bringt das Update neues für den Benutzer eines iOS-Gätes – eine kurze Übersicht:

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 [Technik]

Das iPhone, iPod touch oder iPad kabellos synchronisieren, im iTunes Store gekaufte Musik auf bis zu zehn anderen iOS-Geräten kopieren – und das ohne Zusatzkosten.

Mit dem umfangreichsten iTunes-Update seit langer Zeit ist das jetzt möglich. Mit iTunes 10.5 steht den Anwendern ab sofort iTunes in der Cloud zur Verfügung. Einmal gekaufte Musik, Filme oder Apps können auf bis zu zehn iOS-Geräte kopiert werden. Außerdem muss zum Synchronisieren das jeweilige iOS-Gerät nicht mehr mit dem Computer verbunden werden, das funktioniert ab jetzt kabellos. Und zwar mit jedem Gerät, das sich im selben WLAN-Netzwerk befindet. Auch Software-Updates sind kabellos möglich.

Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings auch dabei: iTunes Match ist bei uns – vorerst – nicht erhältlich. Der Dienst, der in den USA um einen Betrag von 24,99 US-Dollar zur Verfügung steht, erlaubt es, Lieder in schlechter Qualität – die außerhalb des iTunes-Stores erworben wurden – durch hochwertige iTunes-Tracks zu ersetzen. Bis jetzt ist noch nicht bekannt, ob und wann auch deutsche iOS-Nutzer in den Genuss des neuen Dienstes kommen werden.

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 [Technik]

In Zukunft werden auch Zweikern-Prozessoren Smartphones antreiben.

Ein genaues Datum dafür wurde zwar noch nicht kommuniziert, aber grundsätzlich abgelehnt wurde die Dual-Core-Architektur in diesem Bereich nicht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sei der Einsatz von Zweikernprozessoren bei der zur Verfügung stehenden Hard- und Software ganz einfach nicht notwendig. “Zwar haben unsere Telefone nur Einkernprozessoren, aber ich gehe jede Wette ein, dass sie schneller arbeiten, als andere Zweikernprozessor-Smartphones. Und das ist die Hauptsache.“ So Andy Lees, Chef der Microsoft-Windows-Phone-Abteilung in einem Interview mit dem Online-Magazin All Things Digital.

An der Entwicklung von LTE-Smartphones mit Windows 7 werde zwar gearbeitet, aber potentielle Nutzer von LTE-Geräten müssen sich noch etwas gedulden. Möglicherweise bis zum Jahr 2012. Grund dafür ist haupsächlich der noch zu hohe Stromverbrauch. Allerdings wird Microsoft in jedem Fall erst das Mango-Update abwarten, das der ideale Ausgangspunkt für das neue Windows-Phone sein wird. Inwieweit dabei Nokia eine Rolle spielt bleibt abzuwarten.

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 [Technik]

Russen wollen in Zukunft stärker auf kommerzielle Raumflugprojekte setzen.

Der Chef der Raumfahrtsbehörde Roskosmos, Wladimir Popowkin, sagte in seiner Rede in der Moskauer Staatsduma, dass Russland künftig mehr Geld mit seinen Flügen in die Umlaufbahn verdienen möchte. Das heißt: Weniger bemannte, dafür mehr kommerzielle Flüge ins All. Möglich wäre das beispielsweise durch den vermehrten Transport von Satelliten.

Überhaupt will Russland in Zukunft mehr mit den sogenannten Dritte-Welt-Ländern Südostasiens, Südamerikas und Afrikas zusammenarbeiten, so Popowkin. Die Versorgungsflüge zur Internationalen Raumstation ISS bleiben weiterhin ein wichtiges Standbein, umso mehr als diese nach dem Aus der Space-Shuttles nur mit russischer Technik machbar sind.

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 [International, Technik]

Kaum vorgestellt, entwickelt sich das neue Apple-Handy iPhone 4s bereits zu einem Verkaufsschlager.

Apple musste die Lieferzeit bereits verlängern, da das 16-GB-Modell am Freitag ausverkauft war. Bis zu zwei Wochen müssen sich potentielle Käufer in den USA gedulden. In Deutschland halten die O2, Telekom und Vodafone am geplanten Auslieferungstermin 14. Oktober  fest.

Eigentlich überraschend, da so manche Medien schon von einer angeblichen “Enttäuschung” zu berichten wussten. Freilich, potentielle Käufer erwarteten das iPhone 5, geworden ist es ein Modell, das äußerlich von seinem Vorgänger kaum zu unterscheiden ist. Das Innenleben allerdings wurde komplett überarbeitet. Wie im iPad2 findet jetzt der Core-Chip A5 auch im iPhone 4S seine Verwendung. Dazu gönnte man der Kamera einen 8-Megapixel-Sensor, eine größere Blendenöffnung des jetzt noch lichtstärkeren Objektivs. Mit der neuen Sprachsteuerung, “Siri” genannt, dürfte Apple ein ganz großer Wurf gelungen sein. Siri (“Dein Wunsch ist ihm Befehl”) soll ein persönlicher Assistent sein, der auf Spracheingaben reagiert, ohne ein bestimmtes Vokabular lernen zu müssen. Damit will Apple versuchen, Googles Android einzuholen, das schon seit längerer Zeit über eine Sprachsteuerung verfügt.

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 [Technik]